Ratgeber

Im Ruhestand, jetzt ein Camper

Was wird wichtig, wenn du mehr Zeit zum Reisen hast? Ein Ratgeber für die neue Lebensphase.
Im Ruhestand, jetzt ein Camper

Mehr Zeit verändert, was du von einem Camper erwartest. Nicht zwei Spitzenwochen im August, sondern außerhalb der Saison unterwegs, länger bleiben und zwischendurch einfach zu Hause einkaufen. Das stellt andere Anforderungen als ein Urlaubscamper.

Reisen außerhalb der Saison erfordert Isolierung und Komfort

Wer im März und Oktober frei hat, reist mit weniger Menschen um sich herum — und bei kälterem Wetter. Gute Isolierung, eine zuverlässige Heizung und Verdunkelung wiegen dann schwerer als ein zusätzlicher Schlafplatz. Auch eine dicke Matratze zählt umso mehr, je öfter und länger du darauf liegst.

Einsteigen, aufstehen und sich bewegen

Praktische Dinge, die dir mit 45 nicht auffallen, werden später wichtig: die Einstiegshöhe, ob du dich beim Anziehen aufrecht hinstellen kannst, ob du ohne Klettern ins Bett kommst und ob die Küche auf Arbeitshöhe liegt.

Beim Wally-Van liegt das Bett deshalb auf einer komfortablen Höhe, und durch das Hubdach gibt es Stehhöhe: Sich anziehen, ohne sich zu bücken, macht auf einer sechswöchigen Reise wirklich einen Unterschied.

Ein Camper, der kein zweites Auto erfordert

Viele Paare, die in Rente gehen, wollen bewusst reduzieren: ein Fahrzeug statt zwei. Das funktioniert nur, wenn der Camper auch einfach als Auto taugt. Unter 2 Meter hoch, passt in eine Parklücke, zum Arzt, zu den Enkelkindern — das ist der Punkt, an dem kompakt kein Kompromiss mehr ist, sondern eine Voraussetzung.

Sich Zeit zu nehmen lohnt sich

Nimm dir Zeit. Setz dich einmal bei einem Tag der offenen Tür rein, leg dich ins Bett, steh in der Küche und packe die Garage so, wie du sie wirklich packen würdest. Einen Camper kauft man nach Gefühl und nach Maßen — beides lässt sich nur live beurteilen.

Lies auch

Selbst sehen und fühlen?

Jeden Monat Tag der offenen Tür in Vinkeveen — beide Modelle stehen bereit.